Friday, May 4. 2007Essen oder ein Vegetarier unter FleischfressernNoch vor einigen Jahren, war ich der Überzeugung, in China esse man süß-sauer, viel Gemüse, Reis und Frühlingsrolle. China ist ein Land von Fleisch- und Fischfans. Allen Vegetariern können sich aber wieder beruhigen, es gibt sehr viel für uns zu essen. Die chinesische Küche besteht zum größten Teil aus Gemüse, was sehr günstig ist. Fleisch, Fisch und Geflügel stellen teurere Nahrung dar und sind dementsprechend höher angesehen. Das führt dazu, das vegatarische Gerichte mit Geflügel oder Fleisch verfeinert werden, um den Wert zu heben. Ich hatte wenig Probleme, hatte ich das landes- und essenskundliche Begleitung, die in muttersprachlicher Gelassenheit immer mehrere Gerichte bestellen konnte, die völlig vegetarisch waren. In vielen Restaurants gibt es sehr sehr viele Gerichte, um die 100. So waren immer eine Handvoll dabei die vegetarisch waren, lecker und sehr günstig waren. Ich habe in China weitaus besser gegessen als in Deutschland. Das Essen ist einfach vielseitiger und abwechslungsreicher und nahezu alles war lecker. Ich glaube, ich habe in einem Monat nur zweimal das gleiche Gericht gegessen, war aber fast jeden Tag Essen. Essen hat in China eine ganz andere Bedeutung als in Deutschland. Essen ist wichtig, es wird viel und oft gegessen. Man gibt sich sehr viel Mühe, das Essen hübsch zu servieren (z.B. zweifarbige Suppe im Yin & Yang-Stil). Selbst so einfache Sachen wie Brokkoli hat mir in China ausgezeichnet geschmeckt, anstatt einfach nur gedünstete Beilage zu sein. Essen zu gehen kostet normalerweise pro Person 18-50 Yuan, je nachdem wie viel man isst bzw. wie viel man bestellt. 2 Liter Suppe kosten 18 Yuan, also etwa 1.80 Euro. Da kann man nicht meckern Das untere Stäbchen wird niemals bewegt, es liegt auf dem Ringfinger am ersten Knöchel nach der Fingerspitze. Das Ende liegt zwischen Daumen und Zeigefinger. Das andere Stäbchen ist das, was bewegt wird. Es trifft von oben auf das liegende Stäbchen und wird zwischen den beiden ersten Knöcheln von Zeige- und Mittelfinger gehalten. Der Daumen fixiert beide Stäbchen locker ohne zu drücken oder zu halten. Man kann nun durch Annäherung der Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger an das liegende Stäbchen eine Zange bilden. Gut macht man es, wenn die Enden beider Stäbchen zusammenliegen und man nach vorne hin aufklappt. Einfacher ist es jedoch, es hinten mit einem Abstand von 3-4 Zentimeter zu versuchen und dann die Spitzen als Zange zu verwenden. Wie gesagt, nach 2-3 Tagen waren meine Enden geschlossen und ich aß mit normaler Geschwindigkeit. Als Herausforderung haben sich recht dicke glitschige japanische Nudeln herausgestellt. Drückt man zu fest brechen sie, und zu lasch lässt sie einem entgleiten. Es ist nicht unhöflich die Schüssel in die Hand zu nehmen und so den Abstand zum Mund zu verkürzen. Einfach ein paar Nudeln schnappen in den Mund und abbeißen oder mit etwas Geschick den Mund öffnen und mehr von den herunterhängenden Nudeln in den Mund stopfen. Klingt zunächst etwas eklig und unhöflich, ist aber mit etwas Geschick kein Problem und sieht dann auch nicht eklig aus. Trotzdem würde ich davon abraten in deutschen Restaurants selbige Esstechniken anzuwenden. Reis habe ich nur wenige Male gegessen, vielleicht 2-3 Mal. Meistens waren dou fu, Nudeln und Gemüse meine Gerichte. Auch die so bekannten Frühlingsrollen habe ich gar nicht gesehen und nur auf meine Nachfrage habe ich einige süße Frühlingsrollen gegessen. Jede Provinz hat ihre eigene Art die Frühlingsrolle zu machen. In Beijing scheint das eine Frühlingsrolle mit süßen roten Beeren zu sein. Süß-sauer habe ich gar nicht gegessen, auch wenn das in Deutschland mit typisch chinesisch verknüpft wird, ist es eher der deutsche als der chinesische Geschmack. Süß-sauer wird irgendwo im Süden gegessen, in Beijing war das Essen eher würzig, wobei ich selten scharfes entdeckt habe. Verliebt habe ich in die zahlreichen Früchte. Für ein paar Yuan bekommt man hier so viel Früchte oder Gemüse, das man es kaum nach Hause tragen kann. Sehr günstig. Ich habe viel Ananas, Mango, Papaya usw. gegessen. Und auch einige unbekannte Früchte, z.B. die Feuerdrachenfrucht oder Drachenaugefrüchte. Auch sehr gut schmeckende „Grapefruits“ groß wie ne kleine Wassermelone habe ich gegessen. Und auch eine, mir als „smelly fruit“ präsentierte Frucht wurde verspeist, sie ist absurd rießig, etwa wie 2-3 große Wassermelonen, stinkt furchtbar, sodass man sich überwinden muss, es zu probieren, danach schmeckt sie aber nicht schlecht und den Gestank nimmt man nach den ersten paar Bissen nicht mehr war. Diese Frucht wird auch der Kaiser der Früchte genannt. Die Kaiserin der Früchte ist im Gegensatz dazu ein kleines rotes Knöllchen, das in etwa die Größe einer Zitrone hat, aber weniger gut als der Kaiser geschmeckt hat. Die Drachenaugenfrüchte waren besonders lecker. Sie sind recht klein, sehen aus wie runde Nüsse. Man öffnet die Schale mit zwei Daumen und kann dann die Frucht quasi in den Mund „schießen“. Der Kern ist leider recht groß, aber die Frucht schmeckt ausgezeichnet. Man muss das süße Fruchtfleisch mit Zunge und den Schneidezähnen von dem Kern trennen. Anfangs etwas schwierig, aber es lohnt sich und trainiert die Zungenfertigkeit. Im Gegensatz dazu wirkt die Feuerdrachenfrucht wie ein industriell gefertigtes Produkt. Außen recht spektakulär aussehend, ein knalliges Rot mit lauter grünen Flossen dran, in etwa Ananasgröße. Innendrin eine 3mm-Wand, die ein weißes Fruchtfleisch mit versprenkelten schwarzen Samen enthält. Schmeckt auch sehr gut und lässt sich bequem auslöffeln. Frühstück bestand bei uns ganz deutsch aus Brot mit Käse oder Marmelade. Zu empfehlen sind hier die Bäckereien „Coups“ und (natürlich) die „South German Bakery“. Die Chinesen nennen vieles, was aus dem Ofen kommt „Brot“. Also ist Vorsicht geboten, chinesisches „Brot“ ist oftmals zwischen Kaffeestückchen und Brot anzusiedeln und geschmacklich gewagt. Wer einen guten Kaffee trinken will, sollte in eines der „Sculpting in Time“-Cafés gehen. Joghurt gibt es auch recht viel in China, wobei die Geschmacksrichtungen arg begrenzt sind und lustigerweise der einzige Kokosnussjoghurt von Ehrmann ist. Dafür gibt es Joghurt oft mit Mais. Ist gewöhnungsbedürftig aber essbar. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die „Dou fu“-Snacks (Tofu). Man bekommt sie in eingeschweissten Plastiktüten im Supermarkt und kann sie direkt aus der Tüte essen, sehr lecker. Sunday, April 22. 2007Chinesisch
Ich möchte hier nicht zu sehr in die Tiefe gehen, wenn Interesse besteht, kann ich aber gerne einen Schnelleinstiegskurs hier im Blog machen.
Eigentlich ist ein Aufenthalt in Beijing ohne Chinesisch-Kenntnisse nur halb so interessant. Es gibt nur wenige Chinesen, die eine westliche Sprache sprechen. Chinesisch kann natürlich jeder, wobei es sehr viele Dialekte gibt, sodass im Fernsehen die meisten chinesischen Sendungen chinesische (!) Untertitel haben. Die Dialekte sind stark unterschiedlich, Mandarin (das Hochchinesisch) wird aber in der Schule gelehrt und ist einheitliche Schriftsprache. Manche Chinesen sprechen Japanisch oder Russisch, was den meisten westlichen Ausländern auch nicht viel hilft. Jedoch ist mit steigender Industrialisierung ein Englisch-Boom erkennbar. Leider habe ich in meinem Aufenthalt wenig neues gelernt, da man schwierig gelesene Zeichen mit dem gesprochenen Wort und der Bedeutung verbinden kann. Jedoch, was ich gelernt habe, kann ich nun ganz gut aus Gesprächen heraushören. Auch die Zahlen an der Kasse verstand ich meistens. Hier in Beijing spricht man Mandarin, mit einem Beijinger-Akzent. Der Beijing ren (Pekinger) fügt an viele Wörter ein „er“ hinzu, was in etwa „ahr“ klingt, aber recht tief im Rachen gesprochen wird. Zum täglichen Gebrauch langte mir meistens ein „ni hao“ (Guten Tag), „zai jian“ (auf Wiedersehen) und „xie xie“ (Danke). Außerdem „mai dan“ (wörtlich etwa. bezahlen Rechnung, verwendet um im Restaurant zu bezahlen). Oft zu hören war ein „mei you“ (hamwa nich bzw. gibt es nicht). Im Chinesischen sind die Töne sehr wichtig, das habe ich in Beijing gemerkt, falscher Ton und man wird fragend angeschaut. Monday, April 16. 2007FortbewegungsmittelDas erste Fortbewegungsmittel, von dem ich Gebrauch machte, war (logisch) ein Taxi vom Flughafen zu meiner Unterkunft. Die Preise sind moderat. Die ersten 4 Kilometer kosten 10 Yuan (1 Euro) ab dann wird kilometerweise abgerechnet. Den exakten Tarif weiß ich nicht genau, aber eine 15-minütige Fahrt durch Beijing hat meistens etwa 16 Yuan gekostet. Das viel interessanter, preiswertere und einheimischere Fortbewegungsmittel ist der Bus. Hier kostet die Fahrt 20 oder 40 Cent (mit Karte), das heißt 2 bzw. 4 Eurocent. Spottbillig also, aber nicht sehr ausländerfreundlich. Alle Erklärungstafeln sind in chinesisch gehalten, man muss schon genau wissen, wo man hin will und es auch aussprechen können. Benutzt man den Bus seltener bezahlt man direkt im Bus. Man setzt sich hin und nach einiger Zeit kommt ein Busschaffner angedackelt und will wissen, wohin man fährt. Dementsprechend (und ob Klimaanlage oder nicht) kostet die Fahrt 1 oder 2 Yuan. Nach einigen Tagen habe ich mir eine Karte geholt, die man beim Betreten und Verlassen des Busses gegen einen Scanner hält und sich dann das Guthaben von 20 Yuan auf der Karte verringert. Ich habe nach meiner Abreise immer noch 7 Yuan auf der Karte gehabt und den Bus täglich ausgiebig genutzt. Mit dem Bus ging es oft zur U-Bahn, die in Beijing recht mager ausfällt. Nur zwei Linien, wobei eine immer im Kreis fährt und die andere einen festen Start- und Endpunkt besitzt. Die Fahrt kostet drei Yuan, man kann die Buskarte verwenden. Die U-Bahn ist recht schnell und man kann einige wichtige Punkte damit erreichen. Ansonsten gibt es noch den „City-Train“, der, über der Stadt, das Vorland mit der Innenstadt verbindet. In etwa so schnell wie die U-Bahn. Desweiteren gibt es noch zahlreiche „Motorrad-Taxis“, in denen eine Person mit dem Rücken zur Fahrtrichtung Platz nehmen kann und dann von einem mehr oder weniger vertrauensvollen Fahrer durch Beijing kutschiert wird. Von dieser Fortbewegungsmethode habe ich Abstand genommen, weil es mir etwas zu heikel zu klein für 1.92-Deutsche war. Außerdem war ich immer mit Shouyan unterwegs und die hätte höchstens auf meinem Schoß mitfahren können. Das gleiche gibt es auch in der Fahrradvariante oftmals auch als LKW-Ersatz. Fahrrad und Motorrad lassen sich nur schwer trennen, da viele Fahrräder durch Motoren „frisiert“ worden. Sunday, April 15. 2007Beijing!Peking oder Beijing präsentierte sich zunächst recht unspektakulär. Ich erwartete eine „Luft zum Schneiden“, wie ich es in einem anderen Blog gelesen hatte. Stattdessen war es einfach nur etwas kälter als bei uns. Man wurde mit dem Bus zum Pässevorzeigen gekarrt. Der erste „Kawaii“-Effekt gab es schon kurz darauf. Nachdem mich die Passdame abgefertigt hatte, blinkten eine Reihe bunter Smilies auf und mit einem Druck auf die großen bunten blinkenden Smilieknöpfe konnte bewertete man wie sehr man mit der Passabfertigung zufrieden war. Na ja, man ließ mich ins Land, also „Greatly Satisfied! :)“ drück „Thank you!“. Danach gab es zwei weitere Stationen abwandern um die im Flugzeug ausgefüllten Papiere an den Mann / die Frau zu bringen. Direkt darauf wurde mir auch schon offeriert „Telephone Caaald, do you want chinese mobile numbeeeel?“. Noch schüttelte ich freundlich den Kopf... Das Gepäckband entdeckt, wartete ich ungeduldig auf meinen Koffer. Eine Handvoll Koffer folgten, dann kam ewig nichts. Nach ca. 20 Minuten kam dann endlich wieder ein Koffer aus dem Loch gekrabbelt und meiner folgte kurz darauf. Endlich! „Nothing to declare!“, Zoll abgefertigt, ich war draußen und konnte meine nervöse Shouyan in die Arme schließen. Der erste Gang war der zum Bankschalter. Geld abheben. 500 Euro sollten fürs Erste genügen. Der größte chinesische Geldschein ist der 100 Yuan-Schein. 10 Yuan sind etwa 1 Euro. Genauer gesagt, der 100 Yuan-Schein ist 10 Euro wert und damit der größte chinesisch Geldschein! 50 100 Yuan-Scheine später sah mein Portemonnaie etwas übergewichtig aus, aber ich konnte endlich die ersten neugierigen Blicke auf das Werfen, was außerhalb des Flughafens lag. Saturday, April 14. 2007Der Flug
Die Flickr-Bilder benötigen JavaScript, also wer die passenden Bildern zu den Artikeln sehen möchte, sollte dafür auf die Seite surfen, wenn der Newsreader kein JavaScript beherrscht. Danke! Wednesday, March 14. 2007Ich bin dann mal weg...So ich bin ab 14:40 auf meinem Flug nach Peking. Den nächsten Monat bin ich nicht verfügbar, aber wahrscheinlich per IMs oder eMail erreichbar. Wer noch eine Postkarte bekommen will, soll mir einfach die Adresse schicken
« previous page
(Page 2 of 2, totaling 21 entries)
View as PDF: Category China | This month | Full blog |
QuicksearchKategorienBlog abonnierenBlog AdministrationPowered byTop Referrerslovetsynsk.ru (12)
softbanhtc.info (12) softertandroid.info (12) androideanplays.info (8) androideldplays.info (8) beznakomstva.ru (8) full-version.net (8) loveskiino.ru (8) myloverpix.ru (8) mylovewind.ru (8) Top Exitswww.nur-scheuer.de (14)
www.spiegel.de (14) www.slideshare.net (10) entropia.de (7) www.amazon.de (6) addons.mozilla.org (5) dev.eclipse.org (5) feeds.feedburner.com (5) www.geizhals.at (5) www.howtoforge.com (5) Aktuelle EinträgeACHTUNG: Neues Blog, neue Feed-Adresse
Friday, May 22 2009 China: Corporate Trends Thursday, April 9 2009 Anne Will - Terrorjugendliche oder Knastmutter? Wednesday, April 8 2009 Was für eine Woche! Sunday, February 1 2009 Musste ja irgendwann mal passieren Monday, January 26 2009 Let's discuss HTML and C++ - Nerds sind doch cool :D Tuesday, January 6 2009 Live in a world of possibility! Monday, January 5 2009 Wolfgang Frank ist neuer Cheftrainer beim SV Wehen Wiesbaden Friday, December 19 2008 Hock muss gehen! Wednesday, December 17 2008 Max-Planck-Gesellschaft wirbt für heiße Mädchen Wednesday, December 10 2008 Letzte Google Suchen |
Kommentare
Thu, 24.02.2011 10:33
Thanks a lot for the icons, it is very helpfull!
Sun, 19.12.2010 22:51
I’ve been looking for a set li ke this for a long time. Many thanks!
Fri, 06.03.2009 22:58
Awesome, thanks!
Fri, 12.12.2008 20:21
Keine Ursache und ebenfalls ei nen schönen Abend!
Fri, 12.12.2008 19:33
Guten Abend, ich habe mein en Fehler entdeckt: Ich habe d ie Zeichen < und > nicht übers chrieben... Vielen Da [...]
Fri, 12.12.2008 19:09
Hallo Herr Voigt, wahrschei nlich haben Sie einfach einen Fehler eingetippt. Ich habe es gerade nochmal zum Test [...]
Fri, 12.12.2008 11:15
Hallo Herr Scheuer, vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich habe nochmal alles so gem acht wie Sie es gesagt h [...]
Fri, 12.12.2008 08:56
Hallo Herr Voigt, anscheine nd hat ein Blog-Update den Lin k unbrauchbar gemacht. Ich hab e nun die entsprechende [...]
Fri, 12.12.2008 01:32
Hallo Herr Scheuer, können Sie mir bitte noch einmal erlä utern wie man sich bei chinada ily registriert? Ich hab [...]
Mon, 17.11.2008 15:27
Allerdings, weil die Informati onsdichte deutlich geringer al s bei einem Blog ist.
Mon, 17.11.2008 14:53
Und du hast was gegen Tumblr??
Mon, 10.11.2008 23:02
Sehr interessanter Artikel -- und gleichzeitig die Beschreib ung eines meiner Hobbies: Alle Menschen dazu zu bringe [...]
Sun, 12.10.2008 02:11
I suggest the Spring of Eclips e Plug-In: http://springofe clipse.sf.net
Sun, 12.10.2008 02:06
I suggest you the Plug-in Spri ng of Eclipse. http://sprin gofeclipse.sf.net
Wed, 13.08.2008 13:13
Hier ein Link zu unabhängigen Medien: http://infokrieg.tv/w ebradio_archiv.html http://nw o-fighter.info/blog/info [...]